Auswirkungen der Eigentümerbefragung

Etwa im Mai 2012 wurde eine Eigentümerbefragung durchgeführt bezüglich Wohnfläche und Belegung. Die erste Auswirkung der Analyse bekomme ich zu spüren. Im eigengenutzten Haus wird die Einliegerwohnung von meinen Schwiegereltern belegt. Beim Einzug haben wir „vergessen“ den zweiten Haushalt an das Abfallwirtschaftsbetrieb zu melden. Zum Glück gibt es eine Verjährungsfrist von 4 Jahren. D.h. die Haushalts-Grundgebühr soll für die Jahre 2008-2011 nachgezahlt werden – macht insgesamt 225€ aus.
Ab November wird außerdem noch eine größere Restmülltonne verrechnet. Die Nachzahlung für 2012 beträgt ca.70€ und wird im Dezember abgezogen. Ab 2013 muss ich ca. einen Hunderter zusätzlich für Abfall ausgeben. Eine Steigerung von 50%.

Für Immo3 wurde bisher deutlich weniger an Grundsteuer bezahlt, als für das eigene Haus, obwohl sowohl das Grundstück fast 2-mal größer ist, als auch die Gesamtwohnfläche ca.30% größer. So musste ich neulich Formulare ausfüllen, über Anbau/Umbau, Ausstattung und Außenanlagen. Ok, die kommende Erhöhung kann ich sowieso auf die Mieter umlegen, aber man spürt es – wir werden etwas gläserner.

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