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EasyBuffet Hugo Boss

Heutige „Gewinnwarnung“ von Blueberry und kleiner Crash bei Luxusartikelhersteller hat mich dazu bewogen, EasyBuffet zu HugoBoss zu veröffentlichen.
Die Langfrist-Kennzahlen können bei msn.money wieder gefunden werden.
Also HUGO BOSS aus dem MDAX ein Luxusartikelhersteller, ist ja jedem bekannt.

Schritt 1:
Die Eigenkapitalrendite lag bis 2008 über 20%. Dann gab es eine saftige Sonderauszahlung und damit die Reduzierung des Eigenkapitals. Seitdem liegt die Eigenkapitalrendite über 50%. Jo, eindeutig ertragsreich!

2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
19,4 20,6 21,2 23,1 26,0 28,2 56,2 50,5 54,1 57,0

Schritt 2:
Das Eigenkapital (Buchwert) wuchs zunächst in 5 Jahren von 5,47 auf 7,92. Nicht besonders viel aber doch ordentlich. Berücksichtigt man jedoch die hohe Dividendenausschüttung fühlt man sich gleich wohler. Nun nach der Reduzierung des Eigenkapitals bricht die Steigerung alle Rekorde.

2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
5,47 5,67 5,92 6,70 7,14 7,92 2,89 2,98 4,98 7,24

Schritt 3:
KBV=9,8 nicht so toll, aber unter dieser Konstellation auch nicht verwunderlich.
KGV=14 ist in Ordnung.

Hugo2012

Die Eigenkapitalrendite habe ich auf 50% „abgerundet“.
Die „schwache“ Rendite von 14,25% ist auf die vergleichsweise hohe Ausschüttung von 70% zurückzuführen. Der faire Preis von 67,24€ ist in greifbarer Nähe. Die 30-prozentige MOS wurde nicht mal im September/Oktober erreicht.
Also bei einem größeren Crash ein Value-Kandidat ohnehin. Zur Zeit ist für mich ein Tick zu teuer (aber hat man aktuell viel bessere Alternativen?).

Value Investing Schritt 4 EasyBuffett

Als Investor möchte ich die Entwicklung meines Geldes für die künftige Periode prognostizieren. Bei Aktien entsteht Gewinn aus Dividenden und Kurssteigerungen.

Die Erklärung zu EasyBuffett brauche ich nicht neu erfinden. Diese kann auf EasyBuffett nachgelesen werden. Das Buch habe ich inzwischen gekauft, hatte aber noch keine Zeit mich damit zu beschäftigen.

Mich interessieren europäische Unternehmen, vor allem die deutschen und wegen der besseren Rendite aus der zweiten und dritten Reihe.
Fuchs Petrolub AG aus dem MDAX produziert Schmierstoffe und verwandte Spezialprodukte.

Schritt 1:
Die Eigenkapitalrendite liegt immer über 10%. Besser noch, sie liegt in den letzten 7 Jahren über 30%. Wow!

2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
14,8 16,2 25 31,6 32 36,8 34,9 30,9 31,4 27,8

Schritt 2:
Das Eigenkapital (Buchwert) wurde in den letzten 10 Jahren von 2,16 auf 9,25 also um mehr als 4 Mal gesteigert. Also ertragsstark ist das Unternehmen allemal.

2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
2,16 2,44 2 2,97 3,88 4,3 4,39 6,1 8,49 9,25

Schritt 3:
KBV=4,43 nicht so toll, KGV=12 ist in Ordnung.

FuchsP-20120628

Die Kunst besteht natürlich darin aus historischen Zahlen möglichst genau die zukünftige Entwicklung zu treffen. Nimmt man nur das letzte Jahr oder Durchschnitt der letzten 3, 5 oder 10 Jahre?
Es sind nur die grün markierten Felder einzugeben, der Rest wird berechnet. Der Zeitraum beträgt bei mir 10 Jahre.

Anhand der Eigenkapitalrendite und der Ausschüttungsquote wird Eigenkapitalwachstum berechnet.
Auf den aktuellen Buchwert wird dieses Wachstum 10 Jahre lang drauf geschlagen, so entsteht ein Buchwert in 10 Jahren.
Dann wird der Gewinn in 10 Jahren ermittelt, aus dem neuen Buchwert und der Eigenkapitalrendite.
Mit Hilfe des Gewinns und KGV kommen wir dann auf den Kurs in 10 Jahren – 192,67€.
Die Dividenden in den 10 Jahren müssen alle aufaddiert werden – 33,93€.
Damit wird aus unserer Investition von 41€ in 10 Jahren ein Betrag von 226,60€, was einer Rendite von 18,64% entspricht.

Mein nächster Schritt besteht darin den Gesamtbetrag in 10 Jahren durch 4 zu teilen. Der so ermittelte Betrag von 56,65€ ist der Empfehlungspreis, um eine 15%-Rendite zu bekommen.

Die MOS (Margin of Safety) soll uns absichern, falls wir bei der einen oder anderen Zahl falsch liegen und somit unsere Wunschrendite von 15% nicht erreichen.
Die MOS von 0,5 oder 50% wäre natürlich ideal. Die gibt es leider nur in Crash-Zeiten.
Ich halte eine MOS von 0,3 also 30% Abstand für normale Zeiten genügend.
Also der Empfehlungspreis wird mit 0,7 multipliziert. Damit ist 39,66€ der Preis zu dem ich diese Aktie bzw. Unternehmen kaufen würde, mit der „Gewissheit“, dass ich in den nächsten 10 Jahren die gewünschte Rendite von 15% mit hoher Wahrscheinlichkeit erreiche.
Von dem Preis sind wir zur Zeit gar nicht so weit entfernt.
Im letzten August konnte sogar mit 50% MOS gekauft werden. Das war ein Schnäppchen!

Value Investing Schritt 3

Haben wir ein Unternehmen gefunden, das sehr gute Erträge erwirtschaftet, die dann einerseits die Buchwert-Entwicklung pushen und andererseits mit einer beständigen Dividende die Aktionäre bei Laune halten, so wissen wir immer noch nicht, ob das Unternehmen eine gute Investition ist.
Warum? Weil der Wert und Preis wiederum zwei unterschiedliche paar Schuhe sind. D.h. wenn ein Unternehmen sehr ertragsstark ist, aber der Aktienkurs die Atmosphäre bereits verlassen hat (unabhängig davon, ob Value-Investoren sich auf das Unternehmen stürzen oder die Aktie gerade „in“ ist) werden wir mit unserer Investition nicht besonders glücklich sein. Denn früher oder später tauchen Probleme auf, andere Moden etc. und die (unberechtigt) zu hohe Bewertung ist dahin.

Kurs-Buchwert-Verhältnis ist die Kennzahl, die uns den nächsten Hinweis gibt.
Leider habe ich noch nicht viel Erfahrung in welcher Spanne KBVs bei Vorzeige-Unternehmen liegen. Da oft die Rede von „kaufe 1€ zum Preis von 50 Cent“ ist, hatte ich anfänglich auch KBV von 0,5 erwartet. Dies ist aber seltenst der Fall. Vielleicht nur bei Unternehmen, die wirklich gerade in großen Schwierigkeiten stecken. Die Lieblingsaktie von Buffett – Coca-Cola steht auch bei ca.3.

In diesem Schritt wollte ich ursprünglich Hugo Boss präsentieren. Eigenkapitalrendite über 50%! Entsprechend tolle Buchwert-Entwicklung in Verbindung mit ordentlicher Dividendenrendite (4%).
Aber KBV größer 10! KGV entspricht 17, was heutzutage auch nicht besonders günstig ist.
D.h. ich komme mit Sicherheit nicht an meine erwartete Rendite, da der Einstiegskurs bereits zu hoch ist. Das Unternehmen an sich ist immer noch tip top. Jedoch habe ich nichts (wenig) davon, wenn ich zum aktuellen Kurs einsteige. Ich könnte das Unternehmen in meine Beobachtungsliste aufnehmen und bei einem massiven Crash dann die guten Stückchen ergattern.
Leider wurde neulich bei Hugo Boss die Aktienumwandlung vollzogen, so dass ich nicht auf historische Daten zurückgreifen kann, um diese etwas näher zu betrachten und durch EasyBuffett zu jagen.

KBV gibt mir jedoch nur in seltenen Fällen einen Hinweis, ob ich zum aktuellen Aktienkurs eine gute Investition tätigen kann. Bei sehr hohen Werten (>6) neige ich zur Verwerfung, auch wenn die rechnerische Rendite noch passen würde, bei zu kleinen Werten (

Value Investing Schritt 2

Nun wenn ein Unternehmen satte Gewinne erwirtschaftet, möchte ich als Unternehmensbesitzer davon profitieren. Dies soll in der Entwicklung des Eigenkapitals sichtbar werden. Auf msn.money, auf der gleichen Seite, wo ich Eigenkapitalrendite sehe, unter quicklinks->Kennzahlen->10-Jahres-Analyse, kann ich die Entwicklung des Buchwertes pro Aktie ablesen. Es ist wichtig nicht die Gesamtsumme des Eigenkapitals zu betrachten, weil diese z.B. durch Ausgabe von neuen Aktien massiv und auf einen Schlag gesteigert werden kann. Buchwert pro Aktie ist die korrektere Bezugsgröße.

Der Gewinn kann auf zwei Arten „verwendet“ werden. Entweder als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet oder im Unternehmen gelassen werden, als Steigerung des Eigenkapitals bzw. des Buchwertes.
Angenommen ein Unternehmen erwirtschaftet 30% Eigenkapitalrendite. Will ich als Aktionär den Gewinn als Dividende ausgeschüttet bekommen? Wenn ich von Dividenden leben muss, dann ja, wenn investieren, dann nein (es sei denn ich strebe weitere Diversifikation an oder aus Rebalancing-Überlegungen). Denn ich muss wieder nach einem Unternehmen suchen, das ca.30% Eigenkapitalrendite ausweist, und da es davon nicht so viele gibt und ich mit dem bisherigen Unternehmen absolut zufrieden bin, dann wird der Betrag wieder reinvestiert. Also nur unnötige Transaktionskosten und Steuern.

Sehr viele Value-Unternehmen schütten eine Dividende aus, deren Rendite bei 3-4% liegt. Also mit der Dividendenstrategie werden die Value-Unternehmen mit Wachstumspotential leider nicht erwischt.
Wenn hier jemand denkt ok, dann werden halt kleinere oder mittlere Unternehmen durch den Filter fallen, soll sich Coca-Cola anschauen. In 2011 erwirtschaftete das Unternehmen 27% Eigenkapitalrendite – das war der schlechteste Wert der letzten 10 Jahren. Buchwert ist seit Ende 2002 von 3,82€ auf 11,17€ geklettert. Also eine Verdreifachung in 10 Jahren! Dabei betrug die Dividendenrendite zuletzt nur ca.2,7%, was eine Ausschüttungsquote von 50% ausmacht. Damit wäre ein Vorzeige-Value-Unternehmen keineswegs (nach meinem Verständnis) ein Kandidat für Dividendenstrategie.

Also auch so ein Monsterunternehmen wie Coca-Cola findet excelente Wachstumsmöglichkeit.
Ich als Unternehmensbesitzer freue mich natürlich nicht nur über die Dividenden sondern auch über die Wertsteigerung.

Die Entwicklung des Buchwerts/Aktie gibt mir auch einen Hinweis darauf, ob die Eigenkapitalrendite wirklich langfristig erwirtschaftet werden kann (bzw. in den letzten 10 Jahren erwirtschaftet wurde). Man sieht, ob die einigen Ausrutscher (z.B. bei zyklischen Aktien) in den anderen Jahren aufgefangen wurden und letztendlich der Eigenkapitalsteigerung nicht geschadet haben, sondern gute Einstiegspunkte gewesen sind.
Unternehmen, die ihren Buchwert/Aktie in den letzten 10 Jahren nicht mal verdoppeln konnten, scheiden bei mir aus.

Value Investing Schritt 1

Der Begriff Value Investing selbst, einige Zitaten dazu sowie auch die Behauptung, dass es die beste (vielleicht ja die einzige) Strategie ist, den Markt langfristig zu schlagen, haben mich dazu bewogen mehr über Value Investing zu erfahren und letztendlich anfangen zu investieren, um an der eigener Haut Erfahrungen zu sammeln.

Leider konnte ich selten eine geeignete „Schritt für Schritt“-Anleitung finden.
Tim Schäfer hat in seinem Blog eine „11 Schritte Liste für Value Investing“ erstellt.
Diese ist für mich ein typisches Beispiel, dass darüber sehr heiß geredet wird, der „Kunde/Leser“ aber keinen Kapital daraus schlagen kann – es sind viele zum Thema gehörende Floskeln drin; wie man letztendlich anfangen soll –ist weiterhin ein Rätsel. Wie finde ich passende Unternehmen?!
So habe ich spontan entschieden meine eigene Schrittliste nieder zu schreiben.

Ich bin kein jahrelang erfahrener Value-Investor. Ehrlich gesagt wurde bisher keine einzige Aktie nach diesem Prinzip (Value Investing nach meinem Verständnis) gekauft. D.h. jedwede Kritik und Anregung ist willkommen. Ab Ende September wird aber danach gehandelt, d.h. es bleibt nicht bei reiner Theorie.

Schritt 1:
Kaufe nur Unternehmen mit einer Eigenkapitalrendite, die mindestens 10% jährlich beträgt, und nachhaltig (stetig) erwirtschaftet wird.
Ich möchte nur Unternehmen kaufen, die in ihrem Geschäftszweig etwas bewirken können. Wenn eine Firma nicht mal 10% auf Eigenkapital erwirtschaften kann, ist entweder die Branche vor dem Untergang oder Firmenmanagement hat nicht das Zeug dazu. Auf jeden Fall wäre das mögliche Wachstum des Aktienkurses nicht auf die Wertschöpfung zurückzuführen sondern auf temporäre Spekulation d.h. entweder ist das Unternehmen gerade „in“ (Empfehlung von Analysten etc.), die Branche oder der ganze Aktienmarkt (es wird quer durchs Beet alles gekauft). Ich möchte jedoch nur Unternehmen kaufen, die Gewinne (am besten satte Gewinne) erwirtschaften, von denen ich künftig meinen Anteil bekommen werde.

Dabei muss auch ein Auge auf die Eigenkapitalquote geworfen werden. Denn der gleiche Gewinn bezogen auf Eigenkapitalquote von z.B. 10% und 60% liefert total unterschiedliche Eigenkapitalrenditen. Die starken Unternehmen haben jedoch auch eine ansehnliche Eigenkapitalquote (i.d.R. größer 30%, oft auch viel mehr).

Auf msn.money bekomme ich die meisten Daten, mit denen ich meine Analyse durchführen kann.
Unter quicklinks->Kennzahlen->10-Jahres-Analyse sehe ich in der Spalte Eigenkapitalrendite auf einen Blick, ob das Unternehmen weiter analysiert werden soll.
(Im Feld „Name, Kürzel“ gebe ich nacheinander die einzelne Kürzel ein; eine Auflistung von z.B. Dax-Unternehmen mit ihren WKNs bekomme ich bei Onvista).
Für viele Unternehmen ist bereits hier die Endstation meiner Analyse.
Leider gibt es auf msn.money insbesondere für kleinere Firmen nicht immer die gewünschten Informationen. Ich bin aber nicht auf Small-Caps fixiert, kann mittlere und größere europäische Unternehmen auch gut vertragen.

Wichtig:
Wir kaufen keine Aktien, sondern Unternehmen. D.h. die ganze technische Analyse (Charts) interessiert uns erst mal nicht im Geringsten.
Wir finden die besten Unternehmen und halten diese eine lange Zeit. Am besten immer, aber da der Markt sowohl nach unten als auch nach oben übertreibt, sind früher oder später die Aktienkurse viel zu hoch und es darf (natürlich dann mit Gewinn) verkauft werden, und man wartet dann auf günstigeren Wiedereinstieg.
10/10-Regel: kaufe nicht mal für 10 Sekunden Unternehmen, die du nicht 10 Jahre lang halten würdest. Somit ist man gegen alle Modetrends und heiße Tipps resistent.
Da wir über einen längeren Zeitraum sehen wollen, dass die mindest-Eigenkapitalrendite wirklich erbracht wurde, entfallen die ganzen IPOs und die ultra-neuen Aktien (weniger als 5 Jahre am Markt).

Mein Blog

Ich möchte hier zu meinem Schreibpensum im Blog etwas klar machen, damit die Leser nicht zu oft nach neuen Artikeln schauen und letztendlich enttäuscht die Seite ganz verlassen.
Geplant ist nur ein Artikel pro Woche. Auf mehr komme ich nicht, da mein Zeitbudget für das Blog dies nicht zulässt.
Am Anfang des Monats gibt es Vermögensübersicht.
Ab und zu sollen Gedanken zur „Lage der Nation“ niedergeschrieben werden, wenn die allgemeine Situation von der „Normalität“ abweicht (wie z.B. letzte Woche der ungeplante Artikel zu Saisonalitäten).
Für die nicht nahe Zukunft habe ich mir überlegt, vielleicht doch halbfertige Ideen zu präsentieren und Kommentare zu Tagesereignissen (hauptsächlich Ökonomie, aber dazu gehört auch die ganze Einkommenswelt, Arbeitslosenzahl etc.) zu schreiben. Die halbfertigen Ideen sollen ja ausdiskutiert werden und dafür bräuchte ich Feedback, das ich bisher sehr vermisse.

Seit Anfang August befinden sich Börsen auf Talfahrt und bieten somit sehr interessante Einstiegskurse. So dass meine Planung erst C&A-Kredit (6%) zu tilgen und ab dem neuen Jahr einkaufen zu gehen, gestrichen wurde.
Ich werde bereits gegen Mitte September prüfen, was ich nun kaufen soll.
Zur Zeit bin ich noch von meinem Topfavoriten ETF auf Emerging Markets überzeugt.
Auf dem Blog „Finanzielle Freiheit“ habe ich jedoch jemanden (er nennt sich Pdx ) kennengelernt, der Value-Investing offensichtlich sehr erfolgreich praktiziert.

So habe ich mich seit dem Sturz der Börsen in die Theorie von Value-Investing vertieft. Ich finde es ist aktuell viel wichtiger, solange die Kurse niedrig sind, denn bei dem Sturz werden auch hochqualitative Unternehmen mitgerissen, nach den „Perlen“ zu suchen, als z.B. sich wie geplant mit dem Buch „Kaufen statt mieten“ oder meinen bisherigen Immo-Käufen und –Erfahrungen zu beschäftigen.